Hier gibts unsere Neuigkeiten:

Wenn der Abschied naht

Die letzten Tage in Rihula für dieses Jahr kommen schneller als erwartet, das Projekt Klohäuschen wird trotzdem rechtzeitig fertig. Auch die übrigen Baustellen schließen wir ab, räumen auf und machen den Hof bereit für den Winterschlaf. Auch für persönliche Verabschiedungen bleibt noch Zeit. Schlaf gut Rihula, bis nächstes Jahr!

Wochenende!

Wir machen in verschiedenen Gruppen einen Ausflug nach Rakvere und einen an die Ostsee. Am Sonntag sind wir bei den Nachbarn zum Grillen eingeladen und unser schon aufgegebener Sprachaustausch kann glücklicherweise doch noch stattfinden.

Bei Regen oder Sonnenschein

Wir feiern den Tag der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Estlands, besichtigen eine Fischaufzuchtstation und kommen drinnen und draußen weiter mit den Baustellen voran. Zwar wird die Gruppe kleiner und das Wetter wechselhafter, aber die Motivation ist trotzdem hoch.

Im Ameisenhaufen

Den verregneten Sonntag nach dem Fest verbringen wir nach einem ausgedehnten Brunch gemütlich in der Jurte. Montag und Dienstag geht es dafür umso geschäftiger zu auf dem Hof. Wir erreichen unsere maximale Gruppengröße mit 15 Bauhelfenden und einem spontan angereisten Tagesgast und an allen Ecken und Enden geht es mit den Baustellen voran. In unserer freien Zeit backen wir zusammen Pizza und Zimtschnecken am Stock.

Zweites Hoffest, diesmal mit Kartoffelkönig

Bevor wir all unsere Aufmerksamkeit in die Vorbereitungen für unser Hoffest am Samstagnachmittag lenken, geht es am Freitag noch auf einigen Baustellen voran. 10 kg Zwiebeln werden zu Suppe, eine Sauna wird angeliefert, der Verein weiht die neue Bühne ein und singt vor gespanntem Publikum auf Deutsch und Estnisch. Zum Schluss gibt es beim Wettkampf um den besten Kartoffelsalat eine knappe Gewinnerin.